• Karl

Spanien Los Millares Almeria Kupferzeit in Andalusien 4500 v. Chr (in Arbeit)

Aktualisiert: Juli 19

Lieber Leser !

Die Zeitreise führt uns nach Almeria in Andalusien dort gab es 4500 Jahre v. Chr

eine steinzeitliche Siedlung mit dem Namen Los Millares. Das ist 25 km nordöstlich von Almeria. Gleichzeitig ist das auch der Namensgeber, für das Fahrzeug.

Zur gegebenen Zeit, werden wir diese Stätte auch besuchen und von dort berichten.


Die sogenannte Almeriakultur ist eine jungsteinzeitliche iberische Ackerbaukultur gewesen die in ihrer Spätphase ca 2000 v. Chr Beziehungen zur Glockenbecherkultur aufweist.

Die nachfolgende Kultur Los Millares soll Spanien und Portugal schwer beeinflusst haben.

https://www.kgt-reisen.com/post/geschichtlicher-brückenschlag-4200-jahre-vor-chr-glockenbecherkultur

Das ist der Brückenschlag zu den Glockenbecherleuten. Sie sollen ja von Südspanien herauf die iberische Halbinsel verlassen haben.

Welche Zwänge sie hatten,ihr Land zu verlassen, erschließt sich an dieser Stelle noch nicht sichtbar.

Die Almeria-Leute hatten wenig mit den Nord-Spaniern gemeinsam.

Ihre Herkunft wird eher Maghreb zugeordnet.

Unter Maghreb versteht man nordafrikanische Territorien von Tunesien,Algerien,Marokko und Westsahara.

Auch Libyen und Mauretanien wird manchmal mit hinzugezählt.


Alter historischer Boden, gleichzeitig aber auch Zeugnis von längst vergangenen Reichen und Kulturen.

Der zum Teil chaotische Zustand in unserer Gegenwart war nicht immer so.

Diese Reiche waren offenbar so mächtig, dass die Almeria-Leute in Richtung Norden aufbrachen. Die Ländergrenzen waren natürlich anders als auf der Karte dargestellt.


Mit Nord-Spanien hatten sie nichts im Sinn, wahrscheinlich sprachen sie sogar in einer anderen Sprache.

Die Zeit des Abendlandes war noch nicht gekommen.


Vielen Dank !


Lieber Leser !

Das ist nur der Pfad auf dem unsere Reisen geplant und durchgeführt werden.Die Aufgabe ist zu koordinieren und an Historischen Plätzen nicht aus Unwissenheit einfach vorbei zu fahren. Es wird spannend werden, dann vor Ort das bereits geschriebene mit Bild und Ton zu ergänzen.









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